Was bisher geschah …

Zusammenfassung „Die Letzte Bastion“:

(Achtung, Spoilerwarnung! Ihr solltet diesen Text wirklich nur lesen, wenn Ihr Band 3 schon kennt.)

Nach dem Sieg über das Heer der feindlichen Drachen (siehe Band 2 „Der Letzte König“) zerstreuen sich auch die freundlich gesonnenen Drachen in alle Winde. Die wenigen überlebenden Menschen sehen in Athanor den Kaysar, ihren rechtmäßigen Herrscher, und verstecken sich mit ihrer Regentin Nemera in den Ruinen der zerstörten Hafenstadt Sarna. Doch obwohl Nemera den Großmeister der Nekromanten erdolcht hat und die meisten seiner Anhänger umkamen, nimmt die Untotenplage kein Ende. Athanor verdächtigt die verbliebenen Zauberer und stöbert sie mit Hilfe des Drachen Akkamas in ihren Ordenshäusern und –burgen auf, um das Land ein für alle Mal von diesen Verbrechern zu befreien. Bei der Erstürmung der letzten Ordensburg machen die beiden eine seltsame Entdeckung: Offenbar erheben sich die Untoten mittlerweile von selbst. Zauberei ist gar nicht mehr nötig.

Zwar ist nicht jeder Wiedergänger feindlich gesinnt, aber schon bald nach Athanors Rückkehr nach Sarna schleicht sich der untote Sethon unerkannt ein und versucht, Nemera zu ermorden. Nur Rheas Fähigkeit, seine wahre Gestalt zu sehen, und der Geistesgegenwart des jungen Magiers Laurion ist es zu verdanken, dass Athanor Sethon rechtzeitig überwältigen und verbrennen kann. Doch Sethon gibt sich noch immer nicht geschlagen. Dass Nemera Athanors Frau geworden ist, steigert seinen Hass noch. Er geht als Geist um und greift mit Hilfe seiner Magie an.

Parallel dazu trifft der Troll Orkzahn auf ganz ähnliche Probleme. Nach dem Sieg über das Untotenheer Theroias sind die Trolle in ihre Heimat, die Trollhügel, zurückgekehrt, doch Orkzahn, der ungewöhnlich nachdenkliche Troll, kann die Vergangenheit nicht vergessen. So durchstreift er als selbsternannter Wächter die Grenzlande zwischen den Trollhügeln und Theroia. Bislang ist er dabei nur auf Orks gestoßen, die ins leere Theroia zurückkehren und sich zu weit nach Osten wagen. Gerade hat er einen ihrer Trupps niedergemetzelt und gönnt sich knusprigen Ork am Spieß, als sein Braten über dem Feuer anfängt zu zappeln. Auch die untoten Freunde seines Bratens sind rasch zur Stelle, um sich an ihm zu rächen. Nur seine Erfahrung im Kampf gegen Wiedergänger bewahrt ihn davor, getötet zu werden.

Als er seine Nachbarin Rotwange besuchen will, kommt sie ihm bereits entgegen. Zu seinem Erschrecken stellt er fest, dass auch sie eine Wiedergängerin geworden ist. Doch die Untote bleibt friedlich. Stumm bittet sie Orkzahn, sich um ihren verwaisten kleinen Sohn zu kümmern. Als er verspricht, den Jungen zu seiner Großmutter zu bringen, bricht sie erleichtert zusammen. Das untote Leben verlässt den Leichnam, aber Orkzahn begreift, dass er es mit einer Art Seuche zu tun hat.

Zur gleichen Zeit trifft sich die Harpyie Chria mit dem unheimlichen Omeon. Sie macht dem uralten Elf lebende Farnhühner zum Geschenk, denn er braucht Opfertiere für die finstere Blutmagie, mit der er sein Leben künstlich verlängert. Die beiden freuen sich darüber, dass Athanor – ohne es zu ahnen – ihre Pläne zur Befreiung des Chimärenschöpfers Imeron vorangetrieben hat. Aber sie erkennen, dass sie vorerst andere Prioritäten setzen müssen, denn die Veränderungen in der Welt gefährden auch ihre Pläne. Chria hat den Dunstschleier bemerkt, der neuerdings das Sonnenlicht dämpft und ganz allmählich dichter zu werden scheint. Hängt dieses Phänomen mit dem Auftauchen der Untoten zusammen? Auch Omeon hat Anzeichen der Veränderung entdeckt: Die Wirkung seiner Blutmagie verfliegt immer schneller. Was auch dahinter stecken mag, sie müssen diese Entwicklung aufhalten, um sich zu retten. Der Zentaur Thuris, der mächtigste Schamane unter Chrias Chimären, starb bei dem Versuch, in der Geisterwelt mehr herauszufinden. Nun soll Omeon in den Archiven Anvalons nach Hinweisen suchen.

Auf dem Weg zu Rotwanges Mutter begegnet Orkzahn seinem Kumpel Stiernacken, der mit ihm vor Theroia gegen die Untoten kämpfte. Auch Stiernacken hat von Wiedergängern in den Trollhügeln gehört und ist darüber ebenso besorgt und empört wie Orkzahn. Gemeinsam bringen sie den kleinen Ohnewort zu seiner Großmutter und machen sich auf die Suche nach einem Schamanen, mit dessen Hilfe sie die Toten fragen wollen, was vorgeht.

In Dion spitzt sich die Lage zu. Ein untoter Drache greift Sarna an. Athanor versteckt seine Leute in den Zisternen unter der Stadt; nur Laurion bleibt am Hafen, um Nemera zuliebe das neue Fischerboot zu retten. Im Gegensatz zu Athanor, der sie nur mag, liebt Laurion die Regentin wirklich und würde alles für sie tun. Es gelingt ihm, das Boot unsichtbar zu machen, aber gegen den Wiedergänger müssen Athanor, der Elf Mahanael und die freiwilligen Stadtwächter kämpfen. Mit Hilfe von Brandpfeilen und Athanors magischer Klinge gelingt es ihnen, den untoten Drachen zu vertreiben. Allen ist jedoch klar, dass er zurückkommen und weitere Wiedergänger mitbringen wird.

Nachdem Stiernacken im Kampf gegen einen untoten Troll sein Leben geopfert hat, wandert Orkzahn zum Berg der Ahnen. Dort haben sich die Trolle seit jeher versammelt, um sich großen Gefahren gemeinsam zu stellen. Tatsächlich haben sich bereits etliche Trolle eingefunden, darunter auch zwei Schamanen und eine Schamanin, die den Gründen der Untotenplage auf den Grund gehen wollen.

Akkamas kehrt mit Verbrennungen nach Sarna zurück und berichtet von seinem Kampf mit dem Wiedergänger, den er zunächst besiegt glaubte, weil er den Kadaver verbrannt hat. Aber der tote Drache griff als Geist wieder an, und Akkamas entkam diesem unbesiegbaren Gegner nur knapp. Athanor ist entsetzt. Da Geister unsichtbar sind, kann nur noch Rhea mögliche Angreifer rechtzeitig erspähen. Und wie sollen sie sich gegen diese Drachengeister wehren? Die Lage scheint aussichtslos. Zwar können sie nicht in Sarna bleiben, aber wenn sie fliehen, besteht die Gefahr, dass sie verfolgt und vernichtet werden. Obwohl auch das keine echte Lösung des Problems verspricht, macht sich Akkamas auf die Suche nach anderen lebenden Drachen, um sie als Verbündete zu gewinnen. In der Zwischenzeit trifft die verstorbene Großmeisterin des Magierordens als Wiedergängerin in Sarna ein und rät den Überlebenden dringend zur Flucht. Nur Rhea sieht, wie sie anschließend mit Sethon in Streit gerät und der Geist des Großen Drachen auftaucht. Der Große Drache schnappt sich den Geist seines Mörders und verschwindet mit ihm.

Als die drei Schamanen am Berg der Ahnen in die Geisterwelt gehen, werden sie von einer Horde Ghule angegriffen. Offensichtlich sind sie so nah an der Lösung des Rätsels, dass die Schergen des Dunklen eingreifen müssen. Seine Dämonen (die Ghule) haben sich der Körper sterbender Trolle bemächtigt und sind zwar nicht so schwer zu besiegen wie Wiedergänger, doch ihr Auftauchen überrumpelt die Trolle. Es gelingt Orkzahn gerade noch, sich die entrückte Schamanin Einauge über die Schulter zu werfen und davonzurennen. Aber seine Flucht ist vergebens. Nach stummem Kampf mit einem unsichtbaren Gegner stirbt Einauge, ohne zuvor wieder aufgewacht zu sein. Orkzahn kann nur hilflos zusehen und fühlt sich als Versager. Alle Schamanen sind tot. Wie soll es nun weitergehen?

Schweren Herzens fügt sich Nemera derweil in den Plan, Dion zu verlassen. Dass sich nicht alle seine Untertanen der Flucht anschließen wollen, ist für Athanor beinahe eine Erleichterung, denn sie haben nicht genug Schiffe, um alle über den Ozean zu bringen. Auch dass der untote elfische Schiffsführer Eleagon mit seinem Boot vom Meeresgrund aufsteigt, ändert daran wenig. Mitten in die Vorbereitungen des Exodus platzt ein neuer Angriff untoter Drachen. Es gelingt Athanor zwar, die meisten Menschen rechtzeitig unter der Stadt in Sicherheit zu bringen, aber wenn die Schiffe verbrennen, sitzen sie endgültig in der Falle. Erneut soll Laurion die Boote retten, aber ihre Zahl und Größe übersteigt seine Fähigkeiten. In seiner Verzweiflung fällt ihm nichts Besseres ein, als die Schiffe leck zu schlagen, damit sie im Wasser versinken.

Einauges Tod wird Orkzahn auch von den anderen Trollen als Versagen ausgelegt. Vor allem ein Kerl namens Rotbart spielt sich als neuer Anführer auf, und Orkzahn ist zu ratlos und entmutigt, um sich dagegen zu wehren. Deprimiert zieht er davon und wandert unbewusst gen Westen, auf die Elfenlande zu. Dort vermutet er Athanor, den einzigen Freund, der ihm geblieben ist. Obwohl er die Elfen hasst, macht sich Orkzahn auf die Suche nach Athanor. Schließlich hat der Mensch das Untotenheer vor Theroia besiegt.

In Dion kehrt Akkamas mit einigen Drachen zurück, die den Feind vorerst von Sarna weglocken können. Mit seiner Hilfe können die Schiffe geborgen und wieder seetüchtig gemacht werden. Doch die Atempause wird kurz sein, sodass Athanor beschließt, alles auf eine Karte zu setzen. So schnell wie möglich stechen die fünf Schiffe in See, während Athanor und ein paar Freiwillige zu einem selbstmörderischen Ablenkungsmanöver ins Landesinnere aufbrechen. Tatsächlich gelingt es ihnen, die feindlichen Drachen in eine Schlacht mit Akkamas und seinen Verbündeten zu verwickeln, sodass die Flüchtlinge unbemerkt entkommen. Athanor trifft auf Kerkkan, den Drachen, vom dem der Vernichtungsfeldzug gegen die Menschen ausgeht, und entgeht nur knapp dem Tod. Akkamas rettet ihn zunächst, indem er den Drachengeistern davonfliegt, aber Athanors Arm ist so großflächig verbrannt, dass ihn die Wunde ohne elfische Heilmagie das Leben kosten wird. Der Weg in die Elfenlande ist jedoch zu weit, denn auch Akkamas ist erschöpft. Als er wieder fliegen kann, bringt er Athanor stattdessen zu einem Astar namens Lykaron. Das nahezu unsterbliche Lichtwesen zögert zunächst, seine Magie an etwas Lebendigem zu erproben, aber Akkamas kann den Astar überreden.

An der Grenze der Elfenlande gerät Orkzahn in ein Erdbeben, die sich von nun an häufen. Kurz darauf stößt er auf Mahalea, die Kommandantin der elfischen Grenzwächter, die ebenfalls auf der Suche nach Antworten ist. Sie traut Orkzahn nicht und verachtet alle Trolle, doch nach seinem Bericht willigt sie ein, ihn gemeinsam mit ihrem Begleiter, dem Fernspäher Valarin, nach Anvalon zu bringen.

Nachdem Lykaron den Arm notdürftig geheilt hat, ringt Athanor noch drei Tage mit Wundfieber und Tod, bevor er sich mit Akkamas wieder auf den Weg machen kann. Bei ihrem Flug über den Ozean entdecken sie, wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist. In der Tiefe regen sich die gigantischen Riesen der Vorzeit, die von den Göttern selbst getötet und am Meeresgrund angekettet wurden. Das Aufbegehren der untoten Giganten wühlt den Ozean zu gewaltigen Wogen auf. Ein Tsunami rast auf die Küste der Elfenlande zu, zerstört die schwimmenden Städte wie Sianyasa und reißt zahllose Elfen in den Tod.

Davon ahnen Athanor und Akkamas zunächst nichts. Sie beobachten nur, wie der Wogenherr Doneion und die Kreaturen seines Bruders, des Herrn über die Tiefen, den größten der Giganten auf den Meeresgrund zurückzerren. Die Flüchtlinge in ihren kleinen Booten begegnen jedoch der großen Welle. Im Angesicht des Todes legt Laurion ein Gelübde ab, den Tempel der Urmutter am Kaysasee wieder aufzubauen, sollte sie für seine sichere Ankunft in der Alten Heimat sorgen. Nachdem die Flüchtlinge bereits in einem Sturm den Kontakt zu zwei Schiffen verloren haben, verschlingt der Ozean nun ein weiteres. Nur den Elfen Eleagon und Mahanael gelingt es, mit ihren Schiffen die senkrechte Riesenwoge zu überwinden, ohne zu kentern.

In Anvalon lernt Orkzahn den alten Omeon kennen und bemerkt sofort, dass den Kerl eine Aura übelster Zauberei umgibt. Doch Omeon bleibt freundlich und bietet ihm ein Bündnis an, um sich der Gefahr durch die Untoten gemeinsam zu stellen. Auch der Erhabene, Peredin, hört sich Orkzahns Bericht an und stellt ihm viele Fragen. Die Schlussfolgerungen, die er mit der Kommandantin daraus zieht, bleiben jedoch Vermutungen und helfen kaum weiter. Bevor sie etwas Konkretes beschließen können, trifft die Nachricht von der Katastrophe an der Küste ein und zwingt sie, sich zunächst der Hilfe für die betroffenen Gebiete zu widmen.

Zunächst unbemerkt von den überlebenden Elfen hat einer der untoten Giganten seine Fesseln zerrissen und sich vom Meeresgrund erhoben. Zielstrebig betritt der Wiedergänger die Küste und marschiert direkt auf das wichtigste Heiligtum der Elfen zu: das Ewige Licht. Vergeblich versuchen die zu spät alarmierten Grenzwächter, ihn einzuholen. Nur der Hüter des Ewigen Lichts und seine Gefährtin, zwei Alfare mit beachtlichen Zauberkräften, stellen sich dem Ungetüm entgegen. Doch selbst deren mächtige Magie vermag den Koloss nicht aufzuhalten. Wie ein wandelnder Berg begräbt er das Ewige Licht und dessen Hüter unter seinem gewaltigen Leib.

In der Zwischenzeit haben Athanor und Akkamas die verheerte Küste erreicht. Athanor ist entsetzt und verärgert, denn er glaubte, die Flüchtlinge an einen sicheren Ort zu schicken. Nun ist Sianyasa zerstört, und er weiß nicht, ob die Schiffe noch auf See sind oder sanken oder an der Küste zerschmettert wurden. Während Akkamas und er den Überlebenden Sianyasas helfen, wird Athanor von zwei Ghulen in Elfenkörpern angegriffen. Kurz darauf taucht dann ein Fernspäher auf, der von den Spuren eines weiteren untoten Giganten berichtet.

Sofort machen sich Athanor und Akkamas an die Verfolgung des Wiedergängers. So sind sie nicht in Sianyasa, als die beiden Flüchtlingsschiffe endlich eintreffen. Eleagons Geist verlässt den Leichnam, sobald er seine Aufgabe erfüllt, also die Küste erreicht hat. Die Zerstörung seiner Heimatstadt trifft Mahanael hart, aber auch Nemera und Laurion sind enttäuscht, keine sichere Zuflucht vorzufinden. Im Gegenteil, die Älteste schickt Mahanael mit den Menschen wieder fort, denn die überlebenden Elfen haben weder Unterkünfte noch Nahrungsmittel, die sie teilen könnten, und müssen sich stattdessen um ihre Verwundeten kümmern. So nimmt Mahanael Kurs auf die Stadt Everea, die ein Stück landeinwärts am Ufer des Everos liegt. Leider sind die Menschen dort erst recht nicht willkommen. Der Älteste beschimpft Mahanael sogar als Verräter und lässt die Flüchtlinge von seinen Kriegern gefangen nehmen.

In Anvalon warnt das Läuten von Laogons legendärer Glocke vor dem nahenden Giganten, den Athanor und Akkamas verfolgen. Der Erhabene ruft alle Elfen zusammen, die kämpfen können oder hilfreiche Zauber beherrschen. Während er sein hastig gerüstetes, kleines Heer über Anvalas Zinnen in die Schlacht führt, fliehen alle anderen aus der bedrohten Stadt. Der plötzlich unbeaufsichtigte Orkzahn sieht sich allein mit Omeon und folgt mit ihm dem Heer, um von einem Pass aus den Angriff des gewaltigen Ahnen zu verfolgen. Dort oben demonstriert Omeon Orkzahn seine Macht, indem er ihn lähmt, als ob er vorhätte, ihn für einen Blutzauber zu opfern. Stattdessen will er ihn davon überzeugen, dass sein Bündnisangebot nicht Schwäche, sondern einem echten Wunsch nach Zusammenarbeit entspringt. Orkzahn traut Omeon nun noch weniger als zuvor, aber er erkennt die Notwendigkeit eines Bündnisses an.

Währenddessen treten die Elfen dem riesigen Wiedergänger entgegen, und Akkamas greift ihn mit Drachenfeuer an. Ein harter, verlustreicher Kampf nimmt seinen Lauf, bei dem etliche Elfen den Tod finden. Auch der Sohn des Erhabenen kommt nur knapp mit dem Leben davon. Eine Weile scheinen alle Bemühungen aussichtslos, bis Akkamas Hilfe durch einen unsichtbaren Drachengeist bekommt. Erst jetzt gelingt es, den Giganten mit vereinten Kräften so sehr in Brand zu setzen, dass er schließlich besiegt zusammenbricht. Anvalon ist gerettet! Doch der Jubel der Elfen währt nur kurz, denn die Kommandantin trifft mit der Nachricht von der Zerstörung des Ewigen Lichts ein.

Auf dem Weg nach Anvalon begreift Athanor, was er sich bislang noch nicht eingestehen wollte: Die Elfenlande waren die letzte Bastion. Ohne Ewiges Licht haben auch die Elfen keine Zukunft mehr. Der Dunkle selbst scheint den Lebenden den Krieg erklärt zu haben. Aber wie besiegt man einen Gott?